Was an Zirkus so toll ist? Jedes Kind hat irgendwo einen Platz in diesem Universum der Träume und der Magie. Gemeinsam Zirkus zu spielen bringt Kinder zusammen und zu sich selber. Und damit es eine nachhaltige Sache bleibt, haben wir ein paar Tipps für die umweltfreundliche Zirkusbar.

Mittlerweile gibt es ja tolle Alternativen zu Plastik. Beispielsweise Becher aus Bambusfasern. Sie zerspringen nicht in tausend Scherben, wenn sie runterfallen – wichtig, wenn kleine Artisten Rad oder Salto üben. Und trotzdem lassen sie sich prima im Geschirrspüler waschen. Mittlerweile gibt es Becher aus nachwachsenden Rohstoffen in vielen Farben und Designs.

Röhrli, die eigentlich von keiner Kinderbar wegzudenken sind, waren früher aus nachwachsendem Rohstoff. Schon das Synonym «Strohhalm» lässt darauf schliessen – denn aus Stroh oder Gräsern wurden die Trinkhalme früher gewonnen. Nun kommt man wieder zurück auf Naturstoffe. Beliebt ist etwas Bambus. Das tolle daran: Bambus-Röhrli lassen sich ganz einfach beschriften mit Kindernamen. Allerdings sind sie nicht ganz geschmacksneutral.

Alternativ zu Bambus gibt es auch Trinkhalme aus Edelmetall. Oder solche aus Glas. Dieses gilt als bruchsicher, kann aber trotzdem bei starken Schlägen auch mal kaputtgehen. Da eignen sich dann die Papierstrohhalme doch besser – die allerdings sind für einmaligen Gebrauch bestimmt!

Übrigens: Natürlich passt es besser, wenn der Sirup an der Zirkusbar nicht aus der Plastikflasche stammt. Viel sinnvoller – und feiner – ist es, wenn man ihn selber macht. Eine Anleitung dazu gibts beispielsweise hier (Link zum Holunderblütensirup)

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