Weshalb sind Sie Barkeeper geworden?
Alles fing an, als ich 16 war. Damals habe ich stundenweise im Pub am Stadtrand von Manchester gearbeitet. Später ging ich nach Leeds, um Kunst zu studieren, und während des Studiums habe ich in einer der besten Cocktailbars von Nordengland gearbeitet. Dort habe ich mich dann in den Beruf verliebt. Seitdem bin ich als Barkeeper rund um die Welt gereist, von der Chinesischen Mauer bis zum Trekking durch das Amazonasgebiet auf der Suche nach neuen Pflanzenzutaten.

Auf welchen Moment Ihrer Karriere blicken Sie mit besonderem Stolz zurück?
2018 wurde ich mit zwei der bekanntesten Preise unserer Branche ausgezeichnet: Als «International Bartender of the Year» im Rahmen der «Spirited Awards» der Organisation «Tales of The Cocktail» und als «Bartenders’ Bartender» bei The World’s 50 Best Bars. Damit bin ich der Erste, der jemals beide Auszeichnungen gewonnen hat.

Wo holen Sie sich Ihre Inspiration?
Inspiration kann von überallher kommen, man muss beim Entwickeln neuer Kreationen immer die Augen offen halten. Ich habe mich schon immer sehr von der Küche beeinflussen lassen, besonders während meiner Arbeit im Tippling Club in Singapur unter der Leitung von Global Ambassador und Culinary Director Ryan Clift.

Für welche Werte stehen Sie?
Ich glaube, einer der wichtigsten Werte für einen Barkeeper ist Kaizen. Das ist ein japanischer Begriff, der sich mit «kontinuierlicher Wandel» übersetzen lässt. Das versuche ich in meinem Leben überall umzusetzen.

In welche Richtung werden sich Ihre Ideen in nächster Zukunft entwickeln?
Lassen Sie sich überraschen!

Was möchten Sie mit Ihren Kreationen bewirken?
Ich möchte, dass sich die Gäste beim Verlassen der Bar besser fühlen als beim Hereinkommen. Gastfreundschaft ist das Wichtigste für die Leute.

Haben Sie eine erste/frühe (Kindheits-)erinnerung, die Sie mit Essen oder allgemein mit Kochen in Verbindung bringen?
Eines meiner Lieblingsgerichte, das meine Mutter oft gekocht hat, ist ihr Lancashire Hot Pot. Ein traditionsreiches regionales Rezept aus Nordengland. Das ist für mich wirklich Essen für die Seele.

Was bedeutet für Sie Partnerschaft?
Partnerschaft bedeutet für mich eine besondere Verbindung schaffen, harmonisch zusammenarbeiten, sodass alle profitieren.

Weshalb arbeiten Sie mit V-ZUG zusammen?
Ich habe schon immer bewundert, wie innovativ und funktionell V-ZUG ist. Sie setzen neue Massstäbe für das, was Küchengeräte sein können. Ausserdem engagieren sie sich für die Umwelt und entwickeln kulinarische Innovationen und Kocherlebnisse.

Was schätzen Sie besonders an der Zusammenarbeit?
Ich schätze es sehr, dass V-Zug mit mir als erstem Ambassador zusammenarbeitet, der kein Koch ist. Das zeigt, dass man dort keine Angst hat, mit Traditionen zu brechen, und wirklich Wert legt auf alles rund um Geschmack und Innovation.

Gibt es eine Erinnerung oder einen Moment in der Partnerschaft mit V-ZUG, die/der Sie besonders berührt hat?
Vor einigen Jahren haben Ryan und ich für den Tippling Club bei ChefAlps teilgenommen. Damals war ich schwer beeindruckt von den Kostproben der hervorragenden Gerichte von Tanja Grandits, ebenfalls Ambassador bei V-ZUG.

Was sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre, und wie sehen Sie die Rolle der Ambassadors?
Ich denke, wir können die Trennlinie zwischen Essen und Trinken, Küche und Bar verwischen, um ganz besondere Erlebnisse für unsere Gäste zu schaffen.

«We Create Friendship» war unser Hashtag für unser Jubiläumsjahr. Was fällt Ihnen dazu spontan ein?
Essen und Trinken sind für mich die wahre Grundlage jeder neuen Beziehung – ob im Restaurant oder in der Küche zuhause.

«From look and feel to smell and taste» ist unser Leitgedanke: Was bereiten Sie am liebsten im V-ZUG Steamer zu?
Ich nutze das Sous-vide-Garen begeistert für die Herstellung meiner Zutaten für Cocktails. Es eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten zum Einsatz in Flüssigkeiten.

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